Ihre persönliche Lernerfahrung

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Lernerfahrung: Cost- und Performance-Management

„Schon seit 4 Jahren nutzen wir das KLIP als verbindliche Vorbereitung für unser Seminar Cost-and Performancemanagement mit großem Erfolg. Das Tool vermittelt hervorragend Grundlagen und sorgt dafür, dass sich die Teilnehmer schon im Vorfeld in strukturierter Form mit den Themen beschäftigen und so auf dem gleichen Level einsteigen. Dabei ist die genutze Technologie zuverlässig und einfach zu administrieren.“

Wolfram Schier
Leiter Personalentwicklung / HR-Development bei der BASF Coatings AG

Lernerfahrung: Wauschkuhn Arbeitsrecht Online

Alle relevanten Themen werden informativ behandelt. Die vielen Fälle helfen bei unklaren Themen Durchblick zu erlangen und lockern „trockenere Themen“ auf.

Teilnehmerin an einem IHK-Kurs,
März 2011

Lernerfahrung: Wauschkuhn Arbeitsrecht Online

Sehr gute Lernhilfe für (meine pers.) Weiterbildung zum Industriemeister/Metall!
-Ohne viel Schnickschnack- Sehr Gut!

Teilnehmer an einem IHK-Kurs,
November 2009

Lernerfahrung: Wauschkuhn Arbeitsrecht Online

Wauschkuhn Arbeitsrecht Online hat mir insgesamt sehr gut gefallen, eine echte Arbeitshilfe auch für den beruflichen Alltag. Sehr systematisch, gute Erklärungen. Das Lexikon ist hervorragend!

Teilnehmerin an einem IHK-Kurs,
Januar 2007

Lernerfahrung: Wauschkuhn Arbeitsrecht Online

Besonders gut fand ich die Möglichkeit der Nebeneinblendung der dazugehörigen Gesetzestexte. Des Weiteren die einfache graphische Zusammenfassung komplizierter Gesetzestexte in allgemeinverständliche Schematas. Die in „normalem“ Deutsch wiedergegebenen, erklärten Gesetzestexte. Sie sind somit auch für Menschen ohne ein imenses Fachwissen leicht zu verstehen.

Teilnehmerin an einem Blended-Learning Kurs (Präsenzseminar + E-Learning)
durchgeführt von Rechtsanwalt Werner Ronimi,
Februar 2005

Lernerfahrung: Wauschkuhn Arbeitsrecht Online

Möglichkeit immer auf einen aktuellen Gesetzesstand zurückgreifen zu können. Alles kann man nie erlernen oder auswendig wissen, aber dieser Kurs und das Programm ermöglicht zu erlernen wo man zugreifen und nachfragen kann.

Nutzer im Rahmen eines IHK-Kurses,
Oktober 2004

Lernerfahrung: Wauschkuhn Arbeitsrecht Online

Mir hat besonders gefallen, dass ich bei den Antworten in den Fällen direkt in die Gesetzesangabe springen kann. Außerdem hat mir gut gefallen, dass es verschiedene Unterpunkte gibt, wie z.B. Betriebsrat oder Beendigung und ich Fälle zum jeweiligen Themengebiet habe.Weiterhin hat mir sehr gut gefallen, dass ich meinen Lernerfolg gleich erkennen konnte. Ebenfalls ist der Stand des Programms aktuell. Außerdem war im Programm ein Lexikon und Gesetzestexte mit den wichtigsten Paragraphen da, was sehr hilfreich ist.

Studentin an der Hochschule Fulda,
Februar 2004

Lernerfahrung: Wauschkuhn Arbeitsrecht Online

Spannende Didaktik durch thematische Aufbereitung der Lerninhalte im Multiple Choice Verfahren. Übersichtliche Benutzerführung und leicht verständliche Ausführungen zu den vorgestellten Fällen.

Externer Benutzer mit Probezugang,
November 2003

Lernerfahrung: Wauschkuhn Arbeitsrecht Online

Besonders gut hat mir gefallen, dass zu jedem Thema Fälle und Informationen zur Verfügung stehen. Ich habe Zugang auf Fälle unabhängig von den Informationen, so dass ich bei Themen, die ich sicher kann gleich auf die Fälle zugreifen kann. Die Lösungen sagen nicht nur ja oder nein, sondern haben auch eine Begründung.

Student an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein,
September 2003

Lernerfahrung: Wauschkuhn Arbeitsrecht Online

Die Menüführung ist sehr gut aufgebaut. Die Lösungen der Fallbeispiele sind sehr gut erklärt. Eine gute Ergänzung zu der Vorlesung in allen Bereichen des Arbeitsrechts.

Student an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein,
September 2003

Lernerfahrung: Wauschkuhn Arbeitsrecht Online

Mir hat besonders gut gefallen, anhand von den Fallgestaltungen und den verschiedenen Antwortmöglichkeiten einen Einblick ins Arbeitsrecht bekommen zu haben. Des Weiteren fand ich hilfreich, dass bei gegebenen Antworten, egal ob diese nun falsch oder richtig waren immer Erklärungen und Verweise angegeben wurden. Darüber hinaus kann man auch über den Button Wissen kompakt zu einem guten Lernerfolg kommen, da das Thema Arbeitsrecht zum einen sehr übersichtlich in Unterpunkte eingeteilt wurde und zum anderen werden die Themen gut erklärt.

Studentin an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein,
September 2003

Lernerfahrung: Wauschkuhn Arbeitsrecht Online

Viele Querverweise und Suchfunktionen sind möglich. Damit kann man sich das Wissen sehr gut im Selbststudium aneignen. Dadurch dass das Programm häufig gepflegt wird, ist man immer auf dem neuesten Stand.

Student an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein,
September 2003

Kostenstellen

Kostenstellen ordnen die (nach Kostenarten sortierten) Kosten den Orten der Kostenentstehung zu. Idealerweise wissen sie damit auch gleich, wer der Kostenverantwortliche ist.

Kostenarten

Kostenarten sortieren die Kosten nach verschiedenen Kriterien, z.B. nach der Art der eingesetzten Produktionsfaktoren (wie Materialkosten, Personalkosten, Energiekosten, etc.) Diese Einteilung werden sie in vielen Unternehmen finden.

Fixe Kosten

Fixe Kosten sind „Eh-da-Kosten“, wenn sie bei nicht ausgelasteter Kapazität kurzfristig einen Zusatzauftrag annehmen wollen oder ihn ablehnen.

Vollkostenkalkulation

Überlegen sie gut, bevor sie bei einer Vollkostenkalkulation entscheiden, ein Produkt oder eine Produktgruppe zu eliminieren! Achten sie darauf, ob sie fixe Kosten proportionalisiert haben!

Kostenträger

Die Kostenträgerrechnung gibt es als Stückrechnung (Kalkulation der Produktkosten) und Zeitrechnung (Ausweis eines Periodenergebnisses).

Fertigungs- und andere Kosten …

Können sie die Begriffe „Fertigungskosten“, „Herstellkosten“ und „Selbstkosten“ erklären?

Deckungsbeitrag

Was ist ein Deckungsbeitrag (DB)?
Ein DB ist der Betrag, der vom Produkterlös nach abzug eines Teiles der Kosten (z.B. der variablen Kosten) verbleibt, um die restlichen Kosten (im Beispiel die fixen Kosten) zu decken.

Mehrere Deckungsbeiträge

Kann es in einem Unternehmen in der Kostenrechnung mehrere Deckungsbeiträge geben?
Ja, das kann es! Und es ist sehr sinnvoll für unterschiedliche Entscheidungssituationen. Wir sprechen von einer mehrstufigen Deckungsbeitragsrechnung!

Sunk Costs

Sie wissen, was „sunk costs“ sind? Nicht so geheimnisvoll wie die versunkene Stadt „Atlantis“ und doch manchmal für Entscheidungen schwer zu identifizieren! Trainieren Sie – Übung macht auch hier den Meister!

Kostenrechnungssystem Ihres Unternehmens

Beat the system!? Wie gut kennen Sie das Kostenrechnungssystem ihres Unternehmens? Es ist die Basis für Ihre Entscheidungen – und für die sollten Sie alle Möglichkeiten nutzen!

Opportunitätskosten

Opportunitätskosten – ein schillernder Begriff! Sie lernen in Alternativen zu denken und die entgangenen Erträge der nächstbesten Alternative als Kosten zu betrachten.

Budgetierung

Klassische Budgetierung – oder doch eher Better Budgeting oder Beyond Budgeting? Ist das alter Wein in neuen Schläuchen oder etwas wirklich Neues?

Höchstarbeitszeit überschritten?

Betriebsschlosser Rübsam war wegen eines Maschinendefekts tagsüber schon 10 Stunden pausenlos im Einsatz. Jetzt klingelt um 22:00 Uhr zuhause schon wieder das Telefon: Der Betriebsingenieur lässt ausrichten, er soll schnell kommen.
Was sagt das Arbeitszeitgesetz zu Pausen, Höchstarbeitszeit und Mindestabstände zwischen Arbeitseinsätzen?

Verschwiegene Schwangerschaft

Eine vor drei Wochen als Laborantin neu eingestellte Mitarbeiterin hat gerade offenbart, dass sie sich im vierten Monat ihrer Schwangerschaft befindet. Im Rahmen des Vorstellungsgespräches hatte die Bewerberin die ihr ausdrücklich gestellte Frage nach der Schwangerschaft noch verneint.
Kann man sich von dieser Mitarbeiterin wegen arglistiger Täuschung trennen?

Sofortige Kündigung?

Elke Rübsam ist im Lager der Enterprise AG beschäftigt. Seit 6 Monaten kommt sie häufiger mal zu spät zur Arbeit. Ihr Vorgesetzter, Max Zornig, hat ihr schon öfters lautstark zu verstehen gegeben, dass das so nicht gehe. Heute ist Elke R. besonders spät dran und Max Z. will ihr sofort fristlos kündigen.
Mit welchen Erfolgsaussichten?

Gründe für Kündigungen

Eine Kündigung ist nach deutschem Arbeitsrecht nach Ende der Probezeit nur wirksam, wenn sie sozial gerechtfertigt ist. Das Kündigungsschutzgesetz gibt klare Regeln vor: Es kommen nur verhaltens-, personen- oder betriebsbedingte Gründe in Frage. Das Vorliegen der Voraussetzungen muss der Arbeitgeber beweisen.

Ungleichgewicht bei der Interessendurchsetzung

Das Ungleichgewicht bei der Interessendurchsetzung für Arbeitgeber einerseits und Arbeitnehmer andererseits wird im Individual- und im Kollektivarbeitsrecht durch unterschiedliche Mechanismen ausgeglichen.
Wie sehen die jeweiligen Korrekturansätze aus?

Betriebsbedingte Kündigung

Die Abfolge und der Inhalt der gerichtlichen Prüfungsschritte bei der betriebsbedingten Kündigung sind durch das Kündigungsschutzgesetz vorgegeben und durch das Bundesarbeitsgericht stark formalisiert. Das Prozessrisiko lässt sich bei genauer Kenntnis und Befolgung minimieren.

Leiharbeit? oder … ?

In Deutschland werden die Begriffe „Arbeitnehmerüberlassung“, „Leiharbeit“, „Zeitarbeit“ „Personalleasing“ oft wortgleich verwendet.
Welcher Begriff ist warum allein juristisch präzise?

Abmahnung und Betriebsbuße

Wie unterscheiden sich „Abmahnung“ und „Betriebsbuße“. Welche Inhalts- und Formanforderungen sind bei der Formulierung zu beachten?

Fahrzeug aufräumen?

Im Werkstattwagen des Mitarbeiters eines Haushaltsgeräte-Kundendienstes sieht es am Freitagnachmittag aus wie „Kraut und Rüben“.
Kann der Arbeitgeber verlangen, dass der Mitarbeiter sein Fahrzeug vor Feierabend aufräumt und säubert?

Arbeitsgericht vs. Einigungsstelle

In welchen Problemen des Betriebsalltags entscheidet ein Arbeitsgericht und wann die Einigungsstelle, wenn sich Arbeitgeber und Betriebsrat nicht einigen können?