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Lernerfahrung: Cost- und Performance-Management

„Schon seit 4 Jahren nutzen wir das KLIP als verbindliche Vorbereitung für unser Seminar Cost-and Performancemanagement mit großem Erfolg. Das Tool vermittelt hervorragend Grundlagen und sorgt dafür, dass sich die Teilnehmer schon im Vorfeld in strukturierter Form mit den Themen beschäftigen und so auf dem gleichen Level einsteigen. Dabei ist die genutze Technologie zuverlässig und einfach zu administrieren.“

Wolfram Schier
Leiter Personalentwicklung / HR-Development bei der BASF Coatings AG

Logistik

Logistik ist heutzutage wesentlich mehr als der physische Transport von Waren und die Lagerbewirtschaftung. Zunehmend erkennen Unternehmen, dass in globalen Märkten, die durch hohe Dynamik und großen Wettbewerbsdruck geprägt sind, Optimierungen der Lieferketten ein Schlüsselfaktor für den Unternehmenserfolg werden.

Fundierte logistische Kenntnisse sind daher für eine solide betriebswirtschaftliche Ausbildung unverzichtbar! Entscheidend ist dabei die Verknüpfung grundlegender logistischer Funktionen und Prozesse mit quantitativen Methoden zur Optimierung der logistischen Systeme.

Das Lehrbuch

buch_logistikDas Buch Einführung in die Logistik – Prozesse und Methoden von Prof. Dr. Andreas Gissel vermittlet in 5 Kapiteln auf ca. 150 Seiten das Basiswissen der Logistik.

Ausgangspunkt der Betrachtungen zur Logistik in diesem Buch ist die Analyse des Logistiksystems. Hierbei werden, ausgehend von logistischen Zielen und Produktionsfaktoren, logistische Kernprozesse identifiziert sowie logistische Ketten durch die Differenzierung der Elemente „Source – Make – Deliver“ im Rahmen des SCOR-Modells beschrieben.

Die weiteren Ausführungen folgen einem zweidimensionalen Ansatz: Einerseits werden logistische Aktivitäten auf der strategischen sowie taktisch/operativen Ebene erläutert, andererseits folgt die Darstellung der Optimierung eines Logistiksystems. Hierdurch ergibt sich in diesem Bereich eine dem Materialfluss sukzessiv folgende Darstellung eines produzierenden Unternehmens.

Inhalt

  1. Das Logistiksystem
      1. Produktionsfaktoren und logistische Ziele
      2. Logistische Kernprozesse
      3. Logistische Ketten
  2. Strategische Rahmen der Logistik
      1. Produktkonzepte und Produktentwicklung
      2. Produktionsprozesstypen
      3. Der Potentialfaktor Arbeit
      4. Der Potentialfaktor Betriebsmittel
      5. Produktionswirtschaftliche Kapazität
  3. Grundlagen der Beschaffung und Materialwirtschaft
      1. Das materialwirtschaftliche Instrumentarium
      2. Beschaffungsmarktforschung
  4. Materialdisposition
      1. Grundlagen der Bedarfsplanung
      2. Methoden der deterministischen Materialbedarfsermittlung
      3. Methoden der stochastischen Materialbedarfsermittlung
      4. Methoden der heuristischen Materialbedarfsermittlung
  5. Produktionslogistik
      1. Produktionstheoretische Grundlagen
      2. Produktionsplanung
      3. Produktionssteuerung
  6. Zuammenfassung und Ausblick

Das Lehrbuch ist dem Learn4Use-Ansatz entsprechend auf das internetbasierte Lernprogramm Gissel Logistik Online abgestimmt.

Ihr persönliches Exemplar

Unter “Kauf Programmzugang/Bücher” können Sie online Ihre Bestellung aufgeben. Eine Halbjahreslizenz zu dem E-Learning Programm „Gissel Logistik Online“ ist zudem beim Erwerb des Buches inklusive.

 

Das E-Learning Programm

“Gissel Logistik Online” informiert in fünf Kapiteln über die wichtigsten Prozesse und Methoden in der Logistik: Von der Einführung in das logistische System über den strategischen Rahmen der Logistik, sowie den Grundlagen der Materialdisposition bis hin zu den Details der Produktionslogistik.

Praktische Übungsaufgaben mit direktem Feedback zu der von Ihnen gewählten Lösung runden das Programm ab. Jedes Kapitel von Gissel Logistik Online ist dabei auf das jeweils entsprechende Kapitel im Lehrbuch „Einführung in die Logistik – Prozesse und Methoden“ von Andreas Gissel abgestimmt.

 Zum Vergrößern einzelner Bilder bitte auf die Bildmitte klicken!

Überblick über die 5 Kapitel:

  1. Das Logistiksystem
  2. Strategische Rahmen der Logistik
  3. Grundlagen der Beschaffung und Materialdisposition
  4. Materialdisposition
  5. Produktionslogistik

Das Programm:

  • Wurde erstellt und wird betreut von ausgewiesenen Fachleuten im Bereich der Logistik
  • Inhalte werden in regelmäßigen Abständen aktualisiert
  • Kompakt vermitteltes Wissen gibt einen Überblick der relevanten Aspekte; kurz und prägnant, abgestimmt auf das Lehrbuch “Einführung in die Logistik – Prozesse und Methoden“ von Andreas Gissel
  • Übungen zeigen anhand von Fällen die Anwendung in der Praxis
  • Feedback zu der gewählten Antwort zeigt gleich, wie richtig (oder falsch) Ihre Einschätzung war

Präsentation von Wissen und der Selbsttest sind durch die Bearbeitung von Fällen eng miteinander verzahnt!

Das Programm wird sehr erfolgreich eingesetzt für:

  • Studierende an Hochschulen
  • Kursteilnehmer im IHK-Bereich
  • Mitarbeitern in relevanten Funktionen, die sich schnell in die Problematik einarbeiten müssen

Ihr persönlicher Zugang

Ein eCoupon, der Ihnen ab Aktivierung für 6 Monate den Zugang zu dem E-Learning-Kurs „Gissel Logistik Online“ ermöglicht, liegt dem Lehrbuch „Einführung in die Logistik – Prozesse und Methoden“ ohne Mehrkosten bei. Unter “Kauf Programmzugang/Bücher” finden Sie den Link zu unserem Vertriebspartner für den Erwerb des Buches.

Sollten Sie Fragen, Anregungen oder Wünsche bezüglich eines individuellen Angebots zu Lehrbuch, E-Learning oder Blended Learning haben, kontaktieren Sie uns bitte unter bwl [at] learn4use.com

Den Zugang zum E-Learning-Programm finden Sie hier.

Arbeitsrecht

buch_arbeitsrechtIn seinem bewährten Arbeitsrechtsbuch stellt Peter Bellgardt die Grundzüge des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts auf ca. 130 Seiten knapp und kompetent dar. Teure Fehlentscheidungen können so vermieden werden.

Das Buch ist auf das E-Learning Programm „Wauschkuhn Arbeitsrecht Online“ abgestimmt und bietet Ihnen die Möglichkeit, sich das Basiswissen in gedruckter Form anzueignen.

Unter “Kauf Programmzugang/Bücher” finden Sie den Link zu unserem Vertriebspartner für den Erwerb des Buches.


Zum Autor

Prof. Dr. jur. Peter Bellgardt war nach Praxistätigkeit im Personalbereich Professor an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein mit den Schwerpunkten Arbeits-, Sozial- und Datenschutzrecht sowie als Referent und Autor tätig. Seit 2012 ist er emeritiert.

Kostenstellen

Kostenstellen ordnen die (nach Kostenarten sortierten) Kosten den Orten der Kostenentstehung zu. Idealerweise wissen sie damit auch gleich, wer der Kostenverantwortliche ist.

Kostenarten

Kostenarten sortieren die Kosten nach verschiedenen Kriterien, z.B. nach der Art der eingesetzten Produktionsfaktoren (wie Materialkosten, Personalkosten, Energiekosten, etc.) Diese Einteilung werden sie in vielen Unternehmen finden.

Fixe Kosten

Fixe Kosten sind „Eh-da-Kosten“, wenn sie bei nicht ausgelasteter Kapazität kurzfristig einen Zusatzauftrag annehmen wollen oder ihn ablehnen.

Vollkostenkalkulation

Überlegen sie gut, bevor sie bei einer Vollkostenkalkulation entscheiden, ein Produkt oder eine Produktgruppe zu eliminieren! Achten sie darauf, ob sie fixe Kosten proportionalisiert haben!

Kostenträger

Die Kostenträgerrechnung gibt es als Stückrechnung (Kalkulation der Produktkosten) und Zeitrechnung (Ausweis eines Periodenergebnisses).

Fertigungs- und andere Kosten …

Können sie die Begriffe „Fertigungskosten“, „Herstellkosten“ und „Selbstkosten“ erklären?

Deckungsbeitrag

Was ist ein Deckungsbeitrag (DB)?
Ein DB ist der Betrag, der vom Produkterlös nach abzug eines Teiles der Kosten (z.B. der variablen Kosten) verbleibt, um die restlichen Kosten (im Beispiel die fixen Kosten) zu decken.

Mehrere Deckungsbeiträge

Kann es in einem Unternehmen in der Kostenrechnung mehrere Deckungsbeiträge geben?
Ja, das kann es! Und es ist sehr sinnvoll für unterschiedliche Entscheidungssituationen. Wir sprechen von einer mehrstufigen Deckungsbeitragsrechnung!

Sunk Costs

Sie wissen, was „sunk costs“ sind? Nicht so geheimnisvoll wie die versunkene Stadt „Atlantis“ und doch manchmal für Entscheidungen schwer zu identifizieren! Trainieren Sie – Übung macht auch hier den Meister!

Kostenrechnungssystem Ihres Unternehmens

Beat the system!? Wie gut kennen Sie das Kostenrechnungssystem ihres Unternehmens? Es ist die Basis für Ihre Entscheidungen – und für die sollten Sie alle Möglichkeiten nutzen!

Opportunitätskosten

Opportunitätskosten – ein schillernder Begriff! Sie lernen in Alternativen zu denken und die entgangenen Erträge der nächstbesten Alternative als Kosten zu betrachten.

Budgetierung

Klassische Budgetierung – oder doch eher Better Budgeting oder Beyond Budgeting? Ist das alter Wein in neuen Schläuchen oder etwas wirklich Neues?

Höchstarbeitszeit überschritten?

Betriebsschlosser Rübsam war wegen eines Maschinendefekts tagsüber schon 10 Stunden pausenlos im Einsatz. Jetzt klingelt um 22:00 Uhr zuhause schon wieder das Telefon: Der Betriebsingenieur lässt ausrichten, er soll schnell kommen.
Was sagt das Arbeitszeitgesetz zu Pausen, Höchstarbeitszeit und Mindestabstände zwischen Arbeitseinsätzen?

Verschwiegene Schwangerschaft

Eine vor drei Wochen als Laborantin neu eingestellte Mitarbeiterin hat gerade offenbart, dass sie sich im vierten Monat ihrer Schwangerschaft befindet. Im Rahmen des Vorstellungsgespräches hatte die Bewerberin die ihr ausdrücklich gestellte Frage nach der Schwangerschaft noch verneint.
Kann man sich von dieser Mitarbeiterin wegen arglistiger Täuschung trennen?

Sofortige Kündigung?

Elke Rübsam ist im Lager der Enterprise AG beschäftigt. Seit 6 Monaten kommt sie häufiger mal zu spät zur Arbeit. Ihr Vorgesetzter, Max Zornig, hat ihr schon öfters lautstark zu verstehen gegeben, dass das so nicht gehe. Heute ist Elke R. besonders spät dran und Max Z. will ihr sofort fristlos kündigen.
Mit welchen Erfolgsaussichten?

Gründe für Kündigungen

Eine Kündigung ist nach deutschem Arbeitsrecht nach Ende der Probezeit nur wirksam, wenn sie sozial gerechtfertigt ist. Das Kündigungsschutzgesetz gibt klare Regeln vor: Es kommen nur verhaltens-, personen- oder betriebsbedingte Gründe in Frage. Das Vorliegen der Voraussetzungen muss der Arbeitgeber beweisen.

Ungleichgewicht bei der Interessendurchsetzung

Das Ungleichgewicht bei der Interessendurchsetzung für Arbeitgeber einerseits und Arbeitnehmer andererseits wird im Individual- und im Kollektivarbeitsrecht durch unterschiedliche Mechanismen ausgeglichen.
Wie sehen die jeweiligen Korrekturansätze aus?

Betriebsbedingte Kündigung

Die Abfolge und der Inhalt der gerichtlichen Prüfungsschritte bei der betriebsbedingten Kündigung sind durch das Kündigungsschutzgesetz vorgegeben und durch das Bundesarbeitsgericht stark formalisiert. Das Prozessrisiko lässt sich bei genauer Kenntnis und Befolgung minimieren.

Leiharbeit? oder … ?

In Deutschland werden die Begriffe „Arbeitnehmerüberlassung“, „Leiharbeit“, „Zeitarbeit“ „Personalleasing“ oft wortgleich verwendet.
Welcher Begriff ist warum allein juristisch präzise?

Abmahnung und Betriebsbuße

Wie unterscheiden sich „Abmahnung“ und „Betriebsbuße“. Welche Inhalts- und Formanforderungen sind bei der Formulierung zu beachten?

Fahrzeug aufräumen?

Im Werkstattwagen des Mitarbeiters eines Haushaltsgeräte-Kundendienstes sieht es am Freitagnachmittag aus wie „Kraut und Rüben“.
Kann der Arbeitgeber verlangen, dass der Mitarbeiter sein Fahrzeug vor Feierabend aufräumt und säubert?

Arbeitsgericht vs. Einigungsstelle

In welchen Problemen des Betriebsalltags entscheidet ein Arbeitsgericht und wann die Einigungsstelle, wenn sich Arbeitgeber und Betriebsrat nicht einigen können?